Artikel in "Aktuelles"

Resolution zum 8. Mai

Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland

Am 8. Mai 1945 endete die Gewalt und das Morden im deutschen Namen. Ein Irrweg deutscher Geschichte, der am 30. Januar 1933 eine menschenverachtende Richtung einschlug.

Der 8. Mai ist ein Tag der Befreiung. Er hat Deutschland und Europa von Krieg und Gewaltherrschaft befreit.

Wir erinnern uns heute aller Toten, aller Verfolgten und allem Leids des Krieges und des nationalsozialistischen Terrors. In besonderer Weise trauern wir um die sechs Millionen ermordeten Juden und die Opfer der Völker der ehemaligen Sowjetunion.

Mit großer Dankbarkeit schauen wir zurück auf die Aussöhnung unserer vormaligen Feinde mit uns Deutschen. Sie haben die Hand zur Versöhnung mit Deutschland gereicht. Der europäische Einigungsprozess ist das Ergebnis dieser Versöhnung ehemaliger Gegner. Er hat den Frieden in Europa für Jahrzehnte erst möglich gemacht.

Wir bekennen uns heute zur Unumkehrbarkeit der europäischen Einigung für Frieden und Freiheit in Europa.

Erinnern wollen wir auch der Flüchtlingskatastrophe am Ende des Krieges. Diese Erinnerung sei uns Mahnung im Umgang mit den Flüchtlingen unserer Zeit.

„Nie wieder Krieg!“ – Dazu mahnen uns die Opfer des Krieges, derer wir uns heute in Trauer erinnern.

SPD Fraktion Reinickendorf besucht die Flüchtlings-Notunterkunft Heiligensee

IMG_3085 -Notunterkunft_HeiligenseeDen  Valentinstag haben Mitglieder der SPD-Fraktion Reinickendorf und der Reinickendorfer Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen zum Anlass genommen, die Notunterkunft für Flüchtlinge  auf dem Gelände des Diakoniezentrums Heiligensee zu besuchen, sich über die Situation vor Ort zu informieren und Schokolade, Kaffee und dringend benötigte Prepaid-Karten für den Internet-PC an die Bewohner zu verteilen. In der zur Notunterkunft umfunktionierten Turnhalle wohnen derzeit 60 junge Männer aus verschiedenen Krisenländern wie Syrien, dem Irak,  Kosovo und Albanien. weiterlesen

SPD Reinickendorf gründet Arbeitskreis Gleichstellung

Die SPD Reinickendorf will das Thema „Gleichstellung und die stärkere Beteiligung von Frauen in der Politik“ deutlicher in den Fokus ihrer politischen Arbeit stellen. Dafür wurde ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit den Gründen für den niedrigeren Frauenanteil in der SPD und dem geringeren Anteil an aktiven weiblichen Parteimitgliedern beschäftigen will.
„Hintergrund ist, dass der Frauenanteil in der Reinickendorfer SPD seit Jahren stagniert und deutlich unter dem der Männer liegt. Das können und wollen wir so nicht mehr hinnehmen sondern hinterfragen und Gründe dafür finden. Wir wollen mehr Frauen für unsere Politik begeistern und für die aktive Mitarbeit gewinnen. Deshalb beschäftigen wir uns jetzt konstruktiv damit, welche Veränderungen dafür nötig sind“, sagt Bettina König, Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes, die den Arbeitskreis Gleichstellung auf Grundlage der Ergebnisse des Kreisgleichstellungsberichts für den Kreis initiiert hat. "Wir können als Partei mit unseren Themen die Gesellschaft nur repräsentieren, wenn auch unsere handelnden Akteure auf allen Ebenen einen Querschnitt der Gesellschaft darstellen." Neben der Reinickendorfer ASF-Vorsitzenden Nicole Borkenhagen und einigen am Thema interessierten Genossinnen und Genosen unterstützen Carmen Regin und Gerald Walk, ebenso gKV-Mitglieder, den AK durch ihre aktive Mitarbeit.
In der ersten Sitzung wurde gemeinsam ein Forschungspapier der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert sowie Ideen und Vorgehensweise für die Arbeit des AK gesammelt. Dieser tagt künftig einmal im Monat. Interessierte Genossinnen und Genossen sind herzlich willkommen.

Im Gespräch mit 500 Bürgern – Neujahrsempfang der SPD

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Etwa 500 Reinickendorferinnen und Reinickendorfer sind am 20. Januar der Einladung der SPD-Fraktion  und des SPD-Kreisverbandes Reinickendorf zum Neujahrsempfang in den Ernst-Reuter-Saal gefolgt. Eingeladen waren vor allem die Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Initiativen und Verbänden, die sich in Reinickendorf ehrenamtlich engagieren. Im geselligen Rahmen konnten die Gäste mit den Bezirksverordneten, Stadträten und Abgeordneten der Reinickendorfer SPD und den zahlreichen Besuchern der Landesebene ins Gespräch kommen.

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Info stand im Advent

Infostand

Zu einem weihnachtlichen Infostand hatten am 13. Dezember 2014 viele Abteilungen aufgerufen. Jörg Stroedter war zunächst im Bekassinenweg mit der Abteilung Heiligensee-Konradshöhe-Tegelort und anschließend in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost.

Gemeinsam mit Raed Saleh, der den gesamten Vormittag in Reinickendorf verbrachte und Bettina König, stand er den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

Forum für Sport: Olympia nur mit uns!

Sportforum

Zu einer interaktiven Mitmach-Veranstaltung hatte das Reinickendorfer Forum für Sport in der SPD am Abend des 17. Dezember 2014 eingeladen.

Über 30 Gäste aus Vereinen und Verbänden des Reinickendorfer Sports waren in das LLZ Kanu gekommen, um über die Olympia-Bewerbung Berlins zu diskutieren und den Vertretern aus Politik und Sport ihre Eindrücke zu schildern. Neben Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei, war auch LSB-Koordinator Dr. Heiner Brandy zu Gast, die die Grundzüge und Ideen der aktuellen Bewerbung erläuterten.

Nach kurzem input gab es ein vom sportpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV, Aleksander Dzembritzki, organisiertes "World Cafe", bei dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich einbringen konnten und den Verantwortlichen ihre Ideen mit auf den Weg gaben.

Für Jörg Stroedter eine gelungene Veranstaltung: "Es ist schön zu sehen, dass die olympische Idee reformiert werden soll. Berlin wäre der passende Austragungsort für ein solches Reform-Olympia, in dem Kommerz und Gigantismus eine keine Rolle mehr spielen.

 

Sindbad in der Peter-Witte-Schule – Der bundesweite Vorlesetag

IMG_2933Jedes Jahr am dritten Freitag im November findet der bundesweite Vorlesetag statt. Viele tausende Vorleser, darunter auch Prominente aus Politik, Kultur, Medien und Sport lesen in ganz Deutschland Millionen von Kindern in Schulen, Kindergärten und an anderen Orten vor, um ihnen so das Lesen und ihre Lieblingsgeschichten näher zu bringen. Auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Gilbert Collé hat sich in diesem Jahr wieder am Vorlesetag beteiligt. weiterlesen

Pressemitteilung: BVV Reinickendorf will Anwohner der Siedlung am Steinberg schützen

Gemeinsame Pressemitteilung mit der Bürgerinitiative Siedlung am Steinberg: Erster Einwohnerantrag in Reinickendorf einstimmig verabschiedet

Die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf hat auf ihrer Sitzung am 12. November den ersten Reinickendorfer Einwohnerantrag einstimmig verabschiedet, der einen Schutz der Bestandsmieter der denkmalgeschützten Siedlung am Steinberg erreichen soll. weiterlesen

Pressemitteilung: SPD-Fraktion tritt weiter für Grundschulneubau in Reinickendorf-Ost ein

Schulstadträtin Schultze-Berndt (CDU) muss endlich ihre Hausaufgaben machen.

Die SPD-Fraktion Reinickendorf setzt sich dafür ein, dass der geplante Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Zwei-Felder-Sporthalle am Standort Walliser Straße in Reinickendorf-Ost weiterhin als Bestandteil der überbezirklichen Prioritätenliste umgesetzt wird. „Eine neue Grundschule kann ein Leuchtturm für den Kiez in Reinickendorf-Ost sein, in dem es eine schwieriges soziales Umfeld gibt. Deshalb unterstützen wir das bezirkliche Bemühen an diesem Standort eine neue Schule zu bauen ausdrücklich“, erklärt dazu der schulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Aleksander Dzembritzki. Die SPD-Fraktion Reinickendorf hat deshalb wenig Verständnis dafür, dass der Neubau, der erst 2013 von der Senatsbildungsverwaltung auf die Dringlichkeitsliste gesetzt wurde, jetzt wieder in Frage gestellt wird. weiterlesen

Pressemitteilung: Brigitte Lange, MdA zur Auszeichnung von André Schmitz zum “Europäischen Kulturmanager des Jahres 2014″

„Ich freue mich sehr, dass André Schmitz, ehemaliger Kulturstaatssekretär der Stadt Berlin, der "Europäische Kulturmanager des Jahres 2014" ist“, erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Brigitte Lange, MdA.

„Das Engagement von André Schmitz für die Berliner Kulturlandschaft ist mit dieser Auszeichnung in angemessener Weise gewürdigt worden“, so Brigitte Lange, MdA. „André Schmitz hat bedeutende Künstler wie Ulrich Khuon, Prof. Jürgen Flimm und Barrie Kosky nach Berlin geholt, ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Durchführung des bundesweit und international beachteten Themenjahres "Zerstörte Vielfalt" 2013 mit insgesamt über 1.000 Veranstaltungen. Bei der gestrigen Preisverleihung der Europäischen Kulturmarken Awards wurden auch seine Verdienste für beispielhafte Projekte der politischen und kulturellen Bildungsarbeit genannt, das habe ich sehr begrüßt."

Die 31-köpfige Expertenjury aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien hat am 30. Oktober unter dem Vorsitz von Prof. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., noch weitere Preisträger gewürdigt.

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