Artikel in "Aktuelles"

Herzlichen Glückwunsch an Annabel Gaul!

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Der Kreis ist heute und morgen auf dem Landesparteitag vertreten. Am Nachmittag wählte bereits eine Landesvertreterversammlung die Delegierten für eine Bundeskonferenz auf der die Kandidaten für die Europawahl bestimmt werden. Wir freuen uns, dass Annabel Gaul für unseren Kreis Reinickendorf nach der Berliner Europa-Kandidatin Gaby Bischoff das beste Ergebnis erzielte. Gut für Berlin, gut für Europa.

Jubilarehrung: Partei dankt für 325 Jahre Mitgliedschaft

Unsere neun anwesenden Jubilare umfassten 325 Jahre Treue und Engagement in der SPD.

Unsere anwesenden Jubilare umfassten 325 Jahre Treue und Engagement in der SPD.

Danke für 60 Jahre Mitgliedschaft an Helmut Walz (Mitte). Links: Jörg Stroedter, Kreisvorsitzender. Rechts: Alexander Ewers, Vorsitzender der Abteilung Lübars Waidmannslust Wittenau

Danke für 60 Jahre Mitgliedschaft an Helmut Walz (Mitte). Links: Jörg Stroedter, MdA und Kreisvorsitzender. Rechts: Alexander Ewers, Vorsitzender der Abteilung Lübars Waidmannslust Wittenau

Danke für 50 Jahre Mitglied an Rainer Hampel (links). Rechts: Jörg Stroedter, MdA und Kreisvorsitzender. Mitte: Hildegard Rockel, Jubilarbeauftragte im SPD Kreisvorstand

Danke für 50 Jahre Mitglied an Rainer Hampel (links). Rechts: Jörg Stroedter, MdA und Kreisvorsitzender. Mitte: Hildegard Rockel, Jubilarbeauftragte im SPD Kreisvorstand

Am 11.11. fand im Restaurant Maestral die Jubilarehrung der Reinickendorfer SPD statt. Aber erst um 15 Uhr, als die Sonne die Wolken beiseite geschoben hatte. Nicht alle konnten persönlich erscheinen, aber das tat der guten Laune keinen Abbruch.

Der Kreisvorsitzende Jörg Stroedter eröffnete die Ehrung mit Anmerkungen zur politischen Lage und vielen Anekdoten aus der gemeinsamen Vergangenheit. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Anwesenden dann der Rede unseres Ehrengastes Raed Saleh lauschen, der die Geschichte seiner Mitgliedschaft in der SPD erzählte und mit viel Herzblut über den Wandel in der Gesellschaft und der Entfremdung unserer Partei von den Teilen der Bevölkerung sprach, die uns früher wählten. Und er mahnte, sich wieder auf die Kernkompetenzen unserer Partei zu konzentrieren und die Nähe der Menschen zu suchen.

Zu den prominenteste Jubilaren gehörten in diesem Jahr Helmut Walz aus der Abteilung 12/06 Lübars Waidmannslust Wittenau und Rainer Hampel aus der Abteilung 12/03 Frohnau.

Helmut Walz wurde für seine 60jährige Parteimitgliedschaft geehrt. Im Jahr 2017 wurde er für seinen beispielhaften Einsatz für die Aufarbeitung der Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus und für Verständigung zwischen Berlinern Schülerinnen und Schülern  und Überlebenden des Massakers von Lidice mit dem Verdienstkreuz am Bandes des Verdienstordens der Bundesrepublik gewürdigt.

Rainer Hampel gehört seit 50 Jahren der SPD an. Er war von 1989 bis 1992 Baustadtrat in Reinickendorf und anschließend bis 2000 Baustadtrat in Weissensee. Seine sozialpolitische Heimat blieb aber Reinickendorf und sein Engagement ist auch im Ruhestand hoch. Als Bürgerdeputierter im Stadtplanungsausschuss der BVV setzt er sich für eine nachhaltige Nachnutzung des Flughafens Tegel ein.

Naturgemäß waren die Einlassungen der Jubilare geprägt von Erinnerungen an vergangene Zeiten und die Erfolge der Partei. Dass dabei der Humor nicht zu kurz kam, zeigt, dass Politik durchaus auch Spaß machen kann. Köstlich die Anmerkungen von Rainer Hampel. Egal ob 25, 40, 50, 60 oder 70 Jahre in der SPD, ihnen allen gilt unser Dank für die geleistete Arbeit zum Wohle der Menschen, die unserer Hilfe bedurften. Dank auch an Hildegard Rockel und Petra Wolf, die durch ihr organisatorisches Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

Fotos: Henry Mazatis

SPD Reinickendorf: Boulesport eint Kiez- und Europagespräche

Begrüßung von Manfred Kalusa (links), stellv. Vorsitzender des Club Bouliste e.V. , zudem Jens-Bodo Meyer (2. von links), Gaby Bischoff (4. von links), Aleksander Dzembritzki (2. von rechts) und Marco Käber (rechts)

Begrüßung von Manfred Kalusa (2. von links), stellv. Vorsitzender des Club Bouliste e.V. , zudem zu sehen: Jens-Bodo Meyer, Kassierer der SPD Reinickendorf (3. von links), Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD (5. von links), Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport (2. von rechts) und Marco Käber, Vorsitzender der Reinickendorfer SPD-Fraktion (rechts)

Burkhart Klein (rechts), Sportwart des Boulevereins, erklärt die Spielregeln

Burkhart Klein (rechts), Sportwart des Boulevereins, erklärt die Spielregeln.

Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD

Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD

Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport

Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport

Der Bouleplatz des Club Bouliste e.V. in Tegel ist die größte Bouleanlage in Deutschland. Und Boulespielen ist mehr als ein nur Sport – es bietet die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und sich zu unterhalten und auszutauschen, den Menschen gegenüber - sei es aus Freundeskreis, Familie oder Nachbarschaft - näher zu kommen. Nach einer Idee von Nicole Borkenhagen, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf und Mitglied des SPD Kreisvorstands, und Manfred Kalusa, zweiter Stellvertreter des Club Bouliste e.V., wurde am Sonntag die Nachbarschaft in der Cité Guynemer von der SPD Reinickendorf eingeladen diese Vorzüge kennenzulernen.

Ungefähr 50 Gäste nahmen das Angebot wahr. Nach Anleitungen des Sportwarts Burkhard Klein spielten sie mit SPD Politikern mehrere Boule-Partien. Unter den Spielern befand sich Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport. Auch Gaby Bischoff, die Europakandidatin der Berliner SPD, warf schwungvoll die schwere Eisenkugel. Denn welche Sportart, die von den französischen Alliierten nach Berlin mitgebracht wurde, zeigt besser die europäische Vision eines friedlichen Miteinanderlebens?

Drumherum nutzten die Bürgerinnen und Bürger die Chance ihre Anliegen für eine Verbesserung ihres Kiezes an Marco Käber, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf und weiteren anwesenden SPD-Kommunalpolitikern vorzutragen. Schwerpunkt war der Verkauf von Immobilien der BIMA innerhalb des Viertels an mehrere Investoren. Ein Tag zuvor trafen sich zu diesem Thema bereits Anwohnerinnen und Anwohner mit der SPD. Weitere Gespräche dazu werden folgen. Die SPD Reinickendorf lässt sie nicht alleine.

Über den Verein:Der Bouleplatz existiert seit 1967, anfangs spielten vorwiegend Angehörige der französischen Schutzmacht. Nach dem Mauerfall 1993 wurde der Club gegründet und ist seit 1996 Besitzer des Geländes. Mehr Informationen unter www.club-bouliste.de .

 

SPD Reinickendorf – Das Nachtflugverbot in Tegel muss besser durchgesetzt werden.

Jörg Stroedter, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf, fordert eine strengere Handhabe bei der Erteilung von Sondergenehmigungen für Nachtflüge in Tegel. Verspätete Maschinen und Postflüge gehören nach Schönefeld. Hintergrund ist eine Anfrage der SPD-Fraktion Berlin an die Senatsverkehrsverwaltung.

Mehr unter:
https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/nachtflugverbot-nicht-in-tegel .

Boulesport, der perfekte Nachbarschaftstreff – SPD lädt zum Kennenlernen ein

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04. November 2018 – 12 bis 16 Uhr – Club

Bouliste de Berlin, Rue de Doret 8

Bei Regen findet das Boulespielen in der Vereinshalle statt!

Der Bouleplatz des Club Bouliste e.V. in Tegel ist die größte Bouleanlage in Deutschland. Viele aus der Anwohnerschaft sind sicherlich oft vorbeigelaufen und haben gedacht: Da möchte ich mal mitspielen. Da möchte ich mich am liebsten einfach dazusetzen, zugucken, ein Schwätzchen mit meinen Freunden oder Familie halten und dabei etwas Essen und Trinken.

Boulespielen ist mehr als ein nur Sport – es bietet die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und sich zu unterhalten und auszutauschen, den Menschen gegenüber - sei es aus Freundeskreis, Familie oder Nachbarschaft - näher kennenzulernen. Die Reinickendorfer SPD fördert den zwischenmenschlichen Zusammenhalt und lädt daher herzlich in den Club Bouliste de Berlin ein. Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport wird das Grußwort halten. Ebenso angekündigt hat sich Gaby Bischoff, die Europakandidatin der Berliner SPD. Denn welche Sportart, die von den französischen Alliierten nach Berlin mitgebracht wurde, zeigt besser die europäische Vision eines friedlichen Miteinanderlebens? Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit den Boulesport auszutesten. Vereinsmitglieder stehen zur Verfügung, um das Boulespiel zu erklären und den richtigen Wurf der Eisenkugel zu zeigen. SPD Kommunalpolitiker stellen sich zum Kiezgespräch über Politik, Vereinspflege, Sport und Gesellschaft. Der Eintritt ist frei. Im Clubhaus werden Bratwürste und Steaks sowie Getränken zu fairen Preisen angeboten. Ein abwechslungsreicher Sonntag erwartet die Gäste. Er verschafft Familien ein perfektes Ausklingen der Herbstferien.

Über den Verein: Der Bouleplatz existiert seit 1967, anfangs spielten vorwiegend Angehörige der französischen Schutzmacht. Nach dem Mauerfall 1993 wurde der Club gegründet und ist seit 1996 Besitzer des Geländes. Mehr Informationen unter www.club-bouliste.de .

SPD Berlin für Familien: Wir investieren in Bildung – auch in Reinickendorf/Mitte-West

Wir sanieren und bauen Schulgebäude. Wir werden in den kommenden Jahren dafür 5,5 Milliarden Euro ausgeben. Damit Berlins Schulen attraktive Lehr- und Lernorte werden. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat mit der Schulbauoffensive vor einiger Zeit begonnen. Im Sommer 2018 wurden in Reinickendorf 52 Maßnahmen an 31 Schulen gestartet bzw. durchgeführt. Im Wahlkreis unseres Abgeordneten Jörg Stroedter gibt es zwei Grundschulen und eine Oberschule, an denen der Senat Maßnahmen zur Schulbausanierung finanziert: Die Reinecke-Fuchs-Grundschule erhält knapp 762.000 Euro für die Sanierung des Sanitärbereichs. An der Max-Beckmann-Oberschule wird ein Sicherheitskonzept umgesetzt, dafür werden Türen/Elektro saniert, außerdem werden die Fenster der Gauben erneuert. Höhe dieser Sanierungskosten: 80.000 Euro. An der Alfred-Brehm-Grundschule werden Bodenlegerarbeiten in Höhe von 7.000 Euro durchgeführt.

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(Alle Angaben lt. Newsletter September 2018 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)

Gericht weist Rügen am Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz zurück: Die Vergabeentscheidung über das Stromnetz kann jetzt zügig erfolgen

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecher für Energie- und Beteiligungspolitik der SPD-Fraktion, Jörg Stroedter, erklärt:

„Ich freue mich darüber, dass das Kammergericht Berlin den Beanstandungen Vattenfalls am Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz nicht gefolgt ist. Aus meiner Sicht waren die Einwendungen Vattenfalls von Anfang an nicht überzeugend. Die SPD hat mit ihren Koalitions-partnern Grüne und Linke im Koalitionsvertrag verabredet, das Berliner Stromnetz wieder in öffentliches Eigentum des Landes Berlin zu überführen. Mit dem heute erfolgten Urteil kommen wir diesem Ziel näher. Das Gericht bestätigt, dass das Vergabeverfahren nicht zu beanstanden ist. Damit ist auch die Möglichkeit für eine baldige Vergabeentscheidung durch die Senatsverwaltung für Finanzen gegeben.“

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

Pankow sagt NEIN zum Flughafen Tegel

Im prallgefüllten Großen Saal des Pankower Rathauses fand am Abend des 26. September eine Versammlung der Bürgerinitiative „Pankow sagt NEIN zum Flughafen Tegel“ statt. Tilmann Heuser vom BUND erläuterte die Rolle, die der BUND als Organisation spielen kann, und der Anwalt Karsten Sommer (BUND) erklärte, welche juristischen Möglichkeiten es gegen eine weitere Zunahme der Nachtflüge sowie auf den Anspruch einer Schallschutzklage gibt, falls versucht wird, einen Weiterbetrieb des Flughafens Tegel durchzusetzen.

Im Anschluss schilderten Dr. Werner Reh (BUND) und Heiner von Marschall (VCD) den hohen Anteil, den der Flugverkehr am klimaschädlichen CO2-Ausstoß hat. Das gilt nicht nur für Fernreisen, sondern vor allem auch für den innerdeutschen Flugverkehr. Ziel muss es daher sein, die Bahn so zu qualifizieren, dass sie den Flugverkehr auf kurzen Strecken überflüssig macht. Eine Meinung, die Jörg Stroedter schon seit längerem vertritt und für die die Verbindung Berlin-München ein gutes Beispiel ist.

Mehrere Teilnehmer wiesen auch auf das Bündnis „Tegel schließen – Zukunft öffnen“ hin, das Netzwerk, das die Aktivitäten der einzelnen Initiativen bündelt, um eine schlagkräftige Allianz gegen die Tegel-Befürworter zu bilden.

42. SPD-Hegefischen

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Am Sonntag, dem 16. September 2018 fand das 42. SPD-Hegefischen beim AV Heiligensee, bei Sonnenschein und Wohlfühltemperaturen statt.
Die Ergebnisse waren auch in diesem Jahr wieder sehr achtbar. Während die Auswertung durch Sascha Rudloff, Kerstin Dzembritzki und Henry Mazatis unter den wachsamen Augen von Annmarie Barth stattfand, konnten sich die Angler und Anglerinnen am Buffet stärken und an den Getränken laben. Zusammen mit Detlef Dzembritzki hat Jörg Stroedter nach den obligatorischen Reden die Pokale überreicht und konnte den Vorjahressiegern in der Einzel- und Bootswertung auch diesmal gratulieren.

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Danach war Zeit für Gespräche und das gemütliche Zusammensein unter Sportlern dauerte bei diesem schönen Wetter etwas länger als sonst.

Reinickendorfer SPD und SPD-Fraktion trauern um den Krimi-Autor Horst Bosetzky

Die Reinickendorfer SPD und die SPD Fraktion trauern um den erfolgreichen deutschen Krimi-Autor Horst Bosetzky, der am Sonntag im Alter von 80 Jahren nach langer Krankheit verstorben war. Bosetzky war langjähriger Sozialdemokrat und auch Reinickendorfer mit Leib und Seele. Der Frohnauer hatte in seinen Romanen der Berliner S-Bahn ein Denkmal gesetzt und auch schon früh brisante Themen wie Ausländerhass aufgegriffen und damit politisch klar Farbe bekannt.
„Horst Bosetzky war auch ein treuer Begleiter der Reinickendorfer Kommunalpolitik und hat sich natürlich speziell auch für das kulturelle Leben des Bezirkes interessiert. Die Sozialdemokratie lag ihm politisch am Herzen“, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende Marco Käber. Horst Bosetzky war ein echter Berliner und einst der Klassenkamerad eines weiteren SPD-Urgesteins, nämlich vom ehemaligen SFB-Abendschau-Moderator Alexander Kulpok, der sich ebenfalls seit Jahren in der Reinickendorfer SPD engagiert.
„Horst Bosetzky wird nicht nur den Krimi-Freunden in ganz Deutschland, sondern auch uns im Berliner Norden fehlen. Schließlich ist Reinickendorf, und das wusste Horst Bosetzky ganz genau, der Bezirk, in dem Jahr für Jahr in der Humboldt-Bibliothek in Tegel die „Krimi Nacht“ zelebriert wird. Da wird er unvergessen bleiben“, meint Marco Käber abschließend.

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