Artikel in "Aktuelles"

SPD Reinickendorf: Boulesport eint Kiez- und Europagespräche

Begrüßung von Manfred Kalusa (links), stellv. Vorsitzender des Club Bouliste e.V. , zudem Jens-Bodo Meyer (2. von links), Gaby Bischoff (4. von links), Aleksander Dzembritzki (2. von rechts) und Marco Käber (rechts)

Begrüßung von Manfred Kalusa (2. von links), stellv. Vorsitzender des Club Bouliste e.V. , zudem zu sehen: Jens-Bodo Meyer, Kassierer der SPD Reinickendorf (3. von links), Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD (5. von links), Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport (2. von rechts) und Marco Käber, Vorsitzender der Reinickendorfer SPD-Fraktion (rechts)

Burkhart Klein (rechts), Sportwart des Boulevereins, erklärt die Spielregeln

Burkhart Klein (rechts), Sportwart des Boulevereins, erklärt die Spielregeln.

Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD

Gaby Bischoff, Europakandidatin der Berliner SPD

Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport

Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport

Der Bouleplatz des Club Bouliste e.V. in Tegel ist die größte Bouleanlage in Deutschland. Und Boulespielen ist mehr als ein nur Sport – es bietet die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und sich zu unterhalten und auszutauschen, den Menschen gegenüber - sei es aus Freundeskreis, Familie oder Nachbarschaft - näher zu kommen. Nach einer Idee von Nicole Borkenhagen, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf und Mitglied des SPD Kreisvorstands, und Manfred Kalusa, zweiter Stellvertreter des Club Bouliste e.V., wurde am Sonntag die Nachbarschaft in der Cité Guynemer von der SPD Reinickendorf eingeladen diese Vorzüge kennenzulernen.

Ungefähr 50 Gäste nahmen das Angebot wahr. Nach Anleitungen des Sportwarts Burkhard Klein spielten sie mit SPD Politikern mehrere Boule-Partien. Unter den Spielern befand sich Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport. Auch Gaby Bischoff, die Europakandidatin der Berliner SPD, warf schwungvoll die schwere Eisenkugel. Denn welche Sportart, die von den französischen Alliierten nach Berlin mitgebracht wurde, zeigt besser die europäische Vision eines friedlichen Miteinanderlebens?

Drumherum nutzten die Bürgerinnen und Bürger die Chance ihre Anliegen für eine Verbesserung ihres Kiezes an Marco Käber, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf und weiteren anwesenden SPD-Kommunalpolitikern vorzutragen. Schwerpunkt war der Verkauf von Immobilien der BIMA innerhalb des Viertels an mehrere Investoren. Ein Tag zuvor trafen sich zu diesem Thema bereits Anwohnerinnen und Anwohner mit der SPD. Weitere Gespräche dazu werden folgen. Die SPD Reinickendorf lässt sie nicht alleine.

Über den Verein:Der Bouleplatz existiert seit 1967, anfangs spielten vorwiegend Angehörige der französischen Schutzmacht. Nach dem Mauerfall 1993 wurde der Club gegründet und ist seit 1996 Besitzer des Geländes. Mehr Informationen unter www.club-bouliste.de .

 

SPD Reinickendorf – Das Nachtflugverbot in Tegel muss besser durchgesetzt werden.

Jörg Stroedter, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf, fordert eine strengere Handhabe bei der Erteilung von Sondergenehmigungen für Nachtflüge in Tegel. Verspätete Maschinen und Postflüge gehören nach Schönefeld. Hintergrund ist eine Anfrage der SPD-Fraktion Berlin an die Senatsverkehrsverwaltung.

Mehr unter:
https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/nachtflugverbot-nicht-in-tegel .

Boulesport, der perfekte Nachbarschaftstreff – SPD lädt zum Kennenlernen ein

20181104_SPDRdf_SozialeMedien_Bürgertreff_BoulevereinClubBouliste

 

04. November 2018 – 12 bis 16 Uhr – Club

Bouliste de Berlin, Rue de Doret 8

Bei Regen findet das Boulespielen in der Vereinshalle statt!

Der Bouleplatz des Club Bouliste e.V. in Tegel ist die größte Bouleanlage in Deutschland. Viele aus der Anwohnerschaft sind sicherlich oft vorbeigelaufen und haben gedacht: Da möchte ich mal mitspielen. Da möchte ich mich am liebsten einfach dazusetzen, zugucken, ein Schwätzchen mit meinen Freunden oder Familie halten und dabei etwas Essen und Trinken.

Boulespielen ist mehr als ein nur Sport – es bietet die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu beschäftigen und sich zu unterhalten und auszutauschen, den Menschen gegenüber - sei es aus Freundeskreis, Familie oder Nachbarschaft - näher kennenzulernen. Die Reinickendorfer SPD fördert den zwischenmenschlichen Zusammenhalt und lädt daher herzlich in den Club Bouliste de Berlin ein. Aleksander Dzembritzki, Berliner Staatssekretär für Sport wird das Grußwort halten. Ebenso angekündigt hat sich Gaby Bischoff, die Europakandidatin der Berliner SPD. Denn welche Sportart, die von den französischen Alliierten nach Berlin mitgebracht wurde, zeigt besser die europäische Vision eines friedlichen Miteinanderlebens? Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit den Boulesport auszutesten. Vereinsmitglieder stehen zur Verfügung, um das Boulespiel zu erklären und den richtigen Wurf der Eisenkugel zu zeigen. SPD Kommunalpolitiker stellen sich zum Kiezgespräch über Politik, Vereinspflege, Sport und Gesellschaft. Der Eintritt ist frei. Im Clubhaus werden Bratwürste und Steaks sowie Getränken zu fairen Preisen angeboten. Ein abwechslungsreicher Sonntag erwartet die Gäste. Er verschafft Familien ein perfektes Ausklingen der Herbstferien.

Über den Verein: Der Bouleplatz existiert seit 1967, anfangs spielten vorwiegend Angehörige der französischen Schutzmacht. Nach dem Mauerfall 1993 wurde der Club gegründet und ist seit 1996 Besitzer des Geländes. Mehr Informationen unter www.club-bouliste.de .

SPD Berlin für Familien: Wir investieren in Bildung – auch in Reinickendorf/Mitte-West

Wir sanieren und bauen Schulgebäude. Wir werden in den kommenden Jahren dafür 5,5 Milliarden Euro ausgeben. Damit Berlins Schulen attraktive Lehr- und Lernorte werden. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat mit der Schulbauoffensive vor einiger Zeit begonnen. Im Sommer 2018 wurden in Reinickendorf 52 Maßnahmen an 31 Schulen gestartet bzw. durchgeführt. Im Wahlkreis unseres Abgeordneten Jörg Stroedter gibt es zwei Grundschulen und eine Oberschule, an denen der Senat Maßnahmen zur Schulbausanierung finanziert: Die Reinecke-Fuchs-Grundschule erhält knapp 762.000 Euro für die Sanierung des Sanitärbereichs. An der Max-Beckmann-Oberschule wird ein Sicherheitskonzept umgesetzt, dafür werden Türen/Elektro saniert, außerdem werden die Fenster der Gauben erneuert. Höhe dieser Sanierungskosten: 80.000 Euro. An der Alfred-Brehm-Grundschule werden Bodenlegerarbeiten in Höhe von 7.000 Euro durchgeführt.

IMG_4625 (002)

(Alle Angaben lt. Newsletter September 2018 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)

Gericht weist Rügen am Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz zurück: Die Vergabeentscheidung über das Stromnetz kann jetzt zügig erfolgen

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecher für Energie- und Beteiligungspolitik der SPD-Fraktion, Jörg Stroedter, erklärt:

„Ich freue mich darüber, dass das Kammergericht Berlin den Beanstandungen Vattenfalls am Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz nicht gefolgt ist. Aus meiner Sicht waren die Einwendungen Vattenfalls von Anfang an nicht überzeugend. Die SPD hat mit ihren Koalitions-partnern Grüne und Linke im Koalitionsvertrag verabredet, das Berliner Stromnetz wieder in öffentliches Eigentum des Landes Berlin zu überführen. Mit dem heute erfolgten Urteil kommen wir diesem Ziel näher. Das Gericht bestätigt, dass das Vergabeverfahren nicht zu beanstanden ist. Damit ist auch die Möglichkeit für eine baldige Vergabeentscheidung durch die Senatsverwaltung für Finanzen gegeben.“

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

Pankow sagt NEIN zum Flughafen Tegel

Im prallgefüllten Großen Saal des Pankower Rathauses fand am Abend des 26. September eine Versammlung der Bürgerinitiative „Pankow sagt NEIN zum Flughafen Tegel“ statt. Tilmann Heuser vom BUND erläuterte die Rolle, die der BUND als Organisation spielen kann, und der Anwalt Karsten Sommer (BUND) erklärte, welche juristischen Möglichkeiten es gegen eine weitere Zunahme der Nachtflüge sowie auf den Anspruch einer Schallschutzklage gibt, falls versucht wird, einen Weiterbetrieb des Flughafens Tegel durchzusetzen.

Im Anschluss schilderten Dr. Werner Reh (BUND) und Heiner von Marschall (VCD) den hohen Anteil, den der Flugverkehr am klimaschädlichen CO2-Ausstoß hat. Das gilt nicht nur für Fernreisen, sondern vor allem auch für den innerdeutschen Flugverkehr. Ziel muss es daher sein, die Bahn so zu qualifizieren, dass sie den Flugverkehr auf kurzen Strecken überflüssig macht. Eine Meinung, die Jörg Stroedter schon seit längerem vertritt und für die die Verbindung Berlin-München ein gutes Beispiel ist.

Mehrere Teilnehmer wiesen auch auf das Bündnis „Tegel schließen – Zukunft öffnen“ hin, das Netzwerk, das die Aktivitäten der einzelnen Initiativen bündelt, um eine schlagkräftige Allianz gegen die Tegel-Befürworter zu bilden.

42. SPD-Hegefischen

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Am Sonntag, dem 16. September 2018 fand das 42. SPD-Hegefischen beim AV Heiligensee, bei Sonnenschein und Wohlfühltemperaturen statt.
Die Ergebnisse waren auch in diesem Jahr wieder sehr achtbar. Während die Auswertung durch Sascha Rudloff, Kerstin Dzembritzki und Henry Mazatis unter den wachsamen Augen von Annmarie Barth stattfand, konnten sich die Angler und Anglerinnen am Buffet stärken und an den Getränken laben. Zusammen mit Detlef Dzembritzki hat Jörg Stroedter nach den obligatorischen Reden die Pokale überreicht und konnte den Vorjahressiegern in der Einzel- und Bootswertung auch diesmal gratulieren.

test

Danach war Zeit für Gespräche und das gemütliche Zusammensein unter Sportlern dauerte bei diesem schönen Wetter etwas länger als sonst.

Reinickendorfer SPD und SPD-Fraktion trauern um den Krimi-Autor Horst Bosetzky

Die Reinickendorfer SPD und die SPD Fraktion trauern um den erfolgreichen deutschen Krimi-Autor Horst Bosetzky, der am Sonntag im Alter von 80 Jahren nach langer Krankheit verstorben war. Bosetzky war langjähriger Sozialdemokrat und auch Reinickendorfer mit Leib und Seele. Der Frohnauer hatte in seinen Romanen der Berliner S-Bahn ein Denkmal gesetzt und auch schon früh brisante Themen wie Ausländerhass aufgegriffen und damit politisch klar Farbe bekannt.
„Horst Bosetzky war auch ein treuer Begleiter der Reinickendorfer Kommunalpolitik und hat sich natürlich speziell auch für das kulturelle Leben des Bezirkes interessiert. Die Sozialdemokratie lag ihm politisch am Herzen“, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende Marco Käber. Horst Bosetzky war ein echter Berliner und einst der Klassenkamerad eines weiteren SPD-Urgesteins, nämlich vom ehemaligen SFB-Abendschau-Moderator Alexander Kulpok, der sich ebenfalls seit Jahren in der Reinickendorfer SPD engagiert.
„Horst Bosetzky wird nicht nur den Krimi-Freunden in ganz Deutschland, sondern auch uns im Berliner Norden fehlen. Schließlich ist Reinickendorf, und das wusste Horst Bosetzky ganz genau, der Bezirk, in dem Jahr für Jahr in der Humboldt-Bibliothek in Tegel die „Krimi Nacht“ zelebriert wird. Da wird er unvergessen bleiben“, meint Marco Käber abschließend.

SPD gegen Propagandaveranstaltung in der Bettina-von-Armin-Oberschule

Pressemitteilung
SPD gegen Propagandaveranstaltung in der Bettina-von-Armin-Oberschule. Die SPD-Fraktion spricht sich klar gegen eine Veranstaltung der AfD am Donnerstag, den 20. September, in den Räumen der Bettina-von-Armin-Oberschule im Märkischen Viertel aus. Nach vorliegenden Informationen will die AfD dort vor allem gegen angebliche Schul-gewalt und Flüchtlinge vor Ort agitieren. Marco Käber, SPD-Fraktionsvorsitzender, hat gemeinsam mit seinen Kollegen von der Par-tei die Linke und Bündnis90/Die Grünen frühzeitig versucht zu verhindern, dass die Veran-staltung in öffentlichen Schulräumen stattfindet. Dazu wurden drei Briefe an Schulstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für die CDU) und an das Bezirksamt geschrieben. Das Bezirksamt hat sich aber am Ende nach einer formalen Diskussion nicht dazu durchringen können, die Veranstaltung abzusagen und hat eine Nutzungsvereinbarung für die Räume mit der AfD unterschrieben. Marco Käber kommentierte die Entscheidung: „Ich bedauere die Schulraumvergabe für diese AfD-Veranstaltung ausdrücklich. Die drei Interventionen machen deutlich, wie wich-tig es der sozialdemokratischen Fraktion war, einen solchen Propagandatermin zu verhindern. Der vorgebrachte Grundsatz, dass bei der Vergabe von Räumen alle Parteien gleich-behandelt werden müssen, zieht im vorliegenden Fall meiner Meinung nach nicht. Mit der Behauptung, dass es vor Ort sehr viel Schulgewalt gäbe, wird der Ruf der Schule durch die AfD bewusst zerstört und letztlich auch der Schulfrieden gefährdet. Dies hätte für Tobias Dollase Anlass sein müssen, gegen eine solche Veranstaltung klar Stellung zu beziehen. Ne-ben der formalen Entscheidung der Raumvergabe fehlt uns außerdem derzeit noch ein politisches Bekenntnis von ihm, wie man eine solche Veranstaltungen inhaltlich bewertet.“ Die GEW und vor allem die Elternschaft haben sich massiv gegen die Veranstaltung ausge-sprochen und werden ihre Meinung vor Ort mit einer Demonstration zum Ausdruck bringen. „In Zeiten von Ereignissen wie Köthen und Chemnitz unterstützen wir es, wenn durch die Bürgerschaft mit friedlichen Mitteln klare Kante gegen Rechts gezeigt wird“, so Käber. Mitglieder der SPD und der SPD-Fraktion werden sich an der Demonstration beteiligen und damit ihre Solidarität mit den Eltern und den Schülerinnen und Schülern ausdrücken. „Wir werden den falschen Behauptungen und der Stimmungsmache der AfD argumentativ etwas entgegensetzen“, zeigt sich Käber entschlossen. Marco Käber
SPD-Fraktionsvorsitzender.

V.i.S.d.P.: Marco Käber, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf, Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin

Der SPD Kreis Reinickendorf und die Reinickendorfer SPD-Fraktion trauern um Kurt Pohlan

Kurt Pohlan

Der SPD Kreis Reinickendorf und die Reinickendorfer SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung trauern um ihr ehemaliges Mitglied Kurt Pohlan. Der 88-Jährige starb am 10. Mai 2018 nach langer schwerer Krankheit.
Kurt Pohlan begann in der Kommunalpolitik 1989 zunächst als Bürgerdeputierter im Grünflächenausschutz und wechselte später in den Umweltausschuss, wo er sein bevorzugtes Politikfeld fand und die Arbeit des Hauses in diesem Bereich über Jahre mit seinen Anträgen prägte. Von 1999 bis 2002 amtierte er für die SPD als Bezirksverordneter, war lange Mitglied im Kreisvorstand der Partei und stand auch an der Spitze der SPD-Borsigwalde.

Kurt Pohlan konnte beharrlich, ausdauernd, stets ausgestattet mit dem slawischschwejkischen Humor seiner sorbischen Heimat, für seine zahlreichen Anträge

werben. Er arbeitete gerne parteiübergreifend und baute in seinen „Borsigwalder Gesprächen“ so manche Brücke. Gottfried Kurt Pohlan wuchs in Löbau in der Oberlausitz auf und wurde noch als
Jugendlicher in den Krieg eingezogen. Als Schüler trat er in die DDR-CDU ein, geriet in Widerspruch zur offiziellen Politik und musste schließlich nach Berlin (West) fliehen. Hier arbeitete er bald als Diplomverwaltungswirt bei der Bundespost und fand in der SPD eine jahrzehntelange politische Heimat.

Kurt Pohlan, dessen besonderes Steckenpferd die Limnologie, also der Schutz der Binnengewässer als Ökosystem war, gehörte zahlreichen Umweltverbänden, wie BUND und Nabu, an. Als leidenschaftlicher Angler und auch Anglerfunktionär initiierte er mit dem AV Heiligensee das traditionelle und bis heute erfolgreiche SPD-Hegefischen. Der politische Traum des stark wissenschaftlich geprägten Kommunalpolitikers, wie in seiner sächsischen Heimat auch in Berlin ein eigenständiges Unterrichtsfach Astronomie einzuführen, blieb unerfüllt. Nicht unbeachtet sollte aber das Lebensmotto von Kurt Pohlan bleiben, das er jedem am Ende von längeren Gesprächen mitgab: „Immer Mensch bleiben!“

nach oben