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Pressemitteilung: Quartiersmanagement kommt – Reinickendorf-West profitiert

QM-Gebiete Klixstraße; Grafik: SenStadtUm / Jaedicke, AIH Hebestreit

QM-Gebiete Klixstraße; Grafik: SenStadtUm / Jaedicke, AIH Hebestreit

Jörg Stroedter begrüßt und freut sich über die Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ins Förderprogramm „Soziale Stadt.“ Damit ist klar, dass die Region auch das lange geforderte Quartiersmanagement erhält.

Pressemitteilung: QM kommt – auch Reinickendorf-West erhält Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“

Jörg Stroedter: „Mit der Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee ins Förderprogramm „Soziale Stadt“ erhält der Bezirk Reinickendorf wichtige Mittel für Investitionen in eine seiner Brennpunktlagen. Nach dem Letteplatz in Reinickendorf-Ost wird hier das zweite Quartiersmanagement entstehen. Die guten Erfahrungen dort, geben uns Anlass zur Hoffnung, dass die um sich greifende soziale Schieflage hier abgewendet werden kann.

Vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen und stetig steigender Mieten ist es umso wichtiger, Brennpunktlagen frühzeitig zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Städtebauförderung ist für uns Sozialdemokraten ein entscheidendes Instrument, mit dem wir auf die spezifischen Herausforderungen der Stadtentwicklung flexibel reagieren können. Die Qualifizierung und Erweiterung des öffentlichen Raums und seiner Infrastruktur ist gerade für eine wachsende Stadt wie Berlin wichtiger Bestandteil.

Ich erhoffe mir von den beschlossenen Maßnahmen aber nicht nur eine Verbesserung des Wohnumfeldes, sondern insbesondere auch Investitionen in unsere Bildungseinrichtungen vor Ort. Unser Ziel ist es, die Lebenschancen der BewohnerInnen sowie das bürgerschaftliche Engagement in den Fördergebieten zu stärken und so den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu sichern.“

Laut Senatsverwaltung sollen die QM-Maßnahmen im Frühjahr 2016 mit einer breiten Bürgerbeteiligung beginnen. Das hiesige Gebiet grenzt im Norden an die Waldstraße und im Süden an die Scharnweberstraße. Im Westen grenzt es an die Otisstraße und im Osten an die Ollenhauerstraße.

Damit umfasst es die gesamten Wohngebiete in der Quäkerstraße, im Meller Bogen und die viel befahrenen Autobahnzubringer Eichborndamm bzw. Antonienstraße sowie die Auguste-Viktoria-Allee und die Kienhorststraße, mehrere Grund- und eine Oberschule sowie die Stadtteilbibliothek.

 

Jörg Stroedters und Uwe Brockhausens Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Jörg Stroedter und Uwe Brockhausen zu Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Jörg Stroedter und Uwe Brockhausen zu Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Am Freitag, den 18. September 2015 besuchte Jörg Stroedter gemeinsam mit Uwe Brockhausen die Mark-Twain-Grundschule in der Auguste-Viktoria-Allee.
Im Gespräch mit der Schulleitung ging um die eingerichteten Willkommensklassen für Flüchtlingskinder und um das Thema Inklusion. Die wachsenden Anforderungen, stellen Schulen und Lehrkräfte vor Probleme: Als Gesundheitsstadtrat will Uwe Brockhausen jedoch versuchen, Hilfe in Form von Weiterbildung und Seminaren anbieten.
Auch die Einführung von Maßnahmen des Quartiersmanagements ab dem Jahr 2016 waren Teil des Gesprächs: Die Mark-Twain-Grundschule wird hier künftig 100 Prozent der Fördersumme aus dem Brennpunktschulen-Programm erhalten.

Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

 Besuch Mark Twain Grundschule

Jörg Stroedter und Team, mit Schul- und Krankenhausleitung

Am Freitag, den 5. Juni 2015 besuchte Jörg Stroedter gemeinsam mit dem Direktor des Humboldt-Klinikums, Dr. Andreas Schmitt, die Mark-Twain-Grundschule, um über die Situation vor Ort zu sprechen.

Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen und angeregt durch den Stadtteiltag Stroedter's im März, war die Idee einer Schulpartnerschaft mit dem nahegelegenen Humboldt-Krankenhaus geboren worden. Für Stroedter ist dieser Einsatz Ehrensache, denn die "gesundheitliche und traumatologische Betreuung von Kindern aus Krisenregionen muss mit der Sprachförderung und schulischen Ausbildung einhergehen."

Sowohl Schul- als auch Krankenhausleitung waren sich einig, dass hier Nachholbedarf besteht. Inwiefern eine Kooperation von Statten gehen kann, wird in einem weiteren Gespräch auch mit dem Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen besprochen werden. Eine Schulstation wäre aus Sicht von Stroedter ein weiterer Punkt, um den sozialen Herausforderungen angemessen begegnen zu können.

Firmenjubiläum 50 Jahre G-Elit mit SPD Prominenz

G-Elit 50 Jahre

Gruppenfoto mit Ehepaar Gühring

Jörg Stroedter besuchte das Familienfest anlässlich des 50. Firmenjubiläums des Reinickendorfer Werkzeugherstellers G-Elit in der Lübarser Straße. Zusammen mit Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen und Alt-Bürgermeister Detlef Dzembritzki war er als Ehrengast geladen.

G-Elit ist mit mehr als 400 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Reinickendorf und damit eines der großen industriellen Unternehmen in Berlin. Bekannt ist die Firma vor allem als Llieferant von HSS-Werkzeugen und Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von hochspezialisierten Zerspan-Werkzeugen. Unzählige Patente und selbst konstruierte Werkzeugmaschinen sind Eigentum von G-Elit. Als Teil der Gühring Gruppe mit weltweit 4.500 Mitarbeitern ist das Unternehmen auch international tätig.

Für Jörg Stroedter ein "tolles Unternehmen mit hoher sozialer Verantwortung und praktizierter Inklusion im Betrieb." Seit vielen Jahren kooperiert G-Elit eng mit den Mosaik-Werkstätten für Behinderte.

Die Festrede hielt Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel.

Link zu G-Elit: www.g-elit.de

Pressemitteilung: Konfuse Schulpolitik in Reinickendorf

Zusammen mit dem Vorsitzenden der SPD- Fraktion in der BVV, Gilbert Collé erklärt Jörg Stroedter:

Die Schulpolitik der zuständigen Reinickendorfer Stadträtin Schultze- Berndt (CDU) wird öffentlich immer häufiger als konzeptionslos und ideologisch kritisiert. Nach der Kritik an der intransparenten Vergabe der Investitionsmittel aus dem SIWA- Programm, bei der wichtige sanierungsbedürftige Schulen, wie die Max- Beckmann- Schule in Reinickendorf- West und die Gemeinschaftsschule im Märkischen Viertel leer ausgingen (der NordBerliner berichtete), wird jetzt die Kritik bei der Aufstellung der bezirklichen Investitionsplanung erneuert, weil es keine Neuanmeldungen für Maßnahmen im Schulbereich gibt.

Gilbert Collé: „Es wundert schon sehr, dass die Bezirksstadträtin von einem Sanierungsstau von 300 Millionen Euro an den Reinickendorfer Schulen spricht, aber keine einzige Schule neu in die bezirklich finanzierte Investitionsplanung aufgenommen werden soll."
Neue Kritik gibt es auch an einer Unterschriftenaktion der Reinickendorfer CDU für den Neubau einer Grundschule in Reinickendorf- Ost, zu deren Erstunterzeichnern auch Schulstadträtin Schultze- Berndt gehört. Als eine durchschaubare PR- Aktion, die nicht den Reinickendorfer Kindern, sondern nur der Wahlwerbung für die CDU dient, kritisiert der SPD- Kreisvorsitzende und Abgeordnete Jörg Stroedter die Aktion: „Wenn die in Reinickendorf für Schulen zuständige Stadträtin ihre Bemühungen zur Schaffung von neuen Schulplätzen allein auf eine Unterschriftenaktion reduziert, ist das eine politische Bankrotterklärung!“

Auch der SPD- Fraktionsvorsitzende Gilbert Collé ist über dieses Vorgehen irritiert: „Die BVV hat sich einstimmig für einen Schulneubau in Reinickendorf- Ost ausgesprochen. Aber die Schulstadträtin hat nicht einmal die vom Senat geforderte Bedarfsplanung erstellen lassen. Wenn man die eigenen Hausarbeiten nicht erledigt, wird eine Unterschriftenaktion nicht helfen.“

Kritik gibt es weiterhin an der Planung der Grundschulstandorte in Heiligensee. Trotz heftiger Elternproteste hat das Bezirksamt auf Vorschlag der Schulstadträtin inzwischen beschlossen, dass die Ellef- Ringnes- Schule nicht wieder an ihren ursprünglichen Standort im Stolpmünder Weg zurückziehen wird. Die Schulstadträtin hat sich damit auch über den Vorschlag der SPD, einen Runden Tisch zur Lösung der Standortfrage einzurichten, hinweg gesetzt.

Berlin, den 2.6.2015

Jörg Stroedter, MdA Bürgerbüro

c/o SPD Reinickendorf Waidmannsluster Damm 149 13469 Berlin

Tel.: 030-81490920

Fax: 030-81490838 info@joerg-stroedter.de www.joerg-stroedter.de

„Für viele Kinder wird der Schulweg in Zukunft deutlich länger, weil die beiden Heiligenseer Grundschulen nun räumlich sehr dicht beieinander liegen. Wir haben vor dieser Verschlechterung gemeinsam mit vielen Eltern deutlich gewarnt. Es ist schlimm, dass sich die Schulstadträtin über diese guten Argumente einfach hinwegsetzt“, missbilligt der Jörg Stroedter, der zugleich Vorsitzender der SPD Heiligensee ist, das Vorgehen der Stadträtin: „Es zeigt sich mehr und mehr, dass es keine strukturierte und sorgfältige Schulplanung in Reinickendorf gibt, sondern die Stadträtin allein nach ihren Vorlieben und Interessen entscheidet. Das ist keine gute Politik für Reinickendorf!"

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

Resolution zum 8. Mai

Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland

Am 8. Mai 1945 endete die Gewalt und das Morden im deutschen Namen. Ein Irrweg deutscher Geschichte, der am 30. Januar 1933 eine menschenverachtende Richtung einschlug.

Der 8. Mai ist ein Tag der Befreiung. Er hat Deutschland und Europa von Krieg und Gewaltherrschaft befreit.

Wir erinnern uns heute aller Toten, aller Verfolgten und allem Leids des Krieges und des nationalsozialistischen Terrors. In besonderer Weise trauern wir um die sechs Millionen ermordeten Juden und die Opfer der Völker der ehemaligen Sowjetunion.

Mit großer Dankbarkeit schauen wir zurück auf die Aussöhnung unserer vormaligen Feinde mit uns Deutschen. Sie haben die Hand zur Versöhnung mit Deutschland gereicht. Der europäische Einigungsprozess ist das Ergebnis dieser Versöhnung ehemaliger Gegner. Er hat den Frieden in Europa für Jahrzehnte erst möglich gemacht.

Wir bekennen uns heute zur Unumkehrbarkeit der europäischen Einigung für Frieden und Freiheit in Europa.

Erinnern wollen wir auch der Flüchtlingskatastrophe am Ende des Krieges. Diese Erinnerung sei uns Mahnung im Umgang mit den Flüchtlingen unserer Zeit.

„Nie wieder Krieg!“ – Dazu mahnen uns die Opfer des Krieges, derer wir uns heute in Trauer erinnern.

SPD Fraktion Reinickendorf besucht die Flüchtlings-Notunterkunft Heiligensee

IMG_3085 -Notunterkunft_HeiligenseeDen  Valentinstag haben Mitglieder der SPD-Fraktion Reinickendorf und der Reinickendorfer Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen zum Anlass genommen, die Notunterkunft für Flüchtlinge  auf dem Gelände des Diakoniezentrums Heiligensee zu besuchen, sich über die Situation vor Ort zu informieren und Schokolade, Kaffee und dringend benötigte Prepaid-Karten für den Internet-PC an die Bewohner zu verteilen. In der zur Notunterkunft umfunktionierten Turnhalle wohnen derzeit 60 junge Männer aus verschiedenen Krisenländern wie Syrien, dem Irak,  Kosovo und Albanien. weiterlesen

SPD Reinickendorf gründet Arbeitskreis Gleichstellung

Die SPD Reinickendorf will das Thema „Gleichstellung und die stärkere Beteiligung von Frauen in der Politik“ deutlicher in den Fokus ihrer politischen Arbeit stellen. Dafür wurde ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit den Gründen für den niedrigeren Frauenanteil in der SPD und dem geringeren Anteil an aktiven weiblichen Parteimitgliedern beschäftigen will.
„Hintergrund ist, dass der Frauenanteil in der Reinickendorfer SPD seit Jahren stagniert und deutlich unter dem der Männer liegt. Das können und wollen wir so nicht mehr hinnehmen sondern hinterfragen und Gründe dafür finden. Wir wollen mehr Frauen für unsere Politik begeistern und für die aktive Mitarbeit gewinnen. Deshalb beschäftigen wir uns jetzt konstruktiv damit, welche Veränderungen dafür nötig sind“, sagt Bettina König, Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes, die den Arbeitskreis Gleichstellung auf Grundlage der Ergebnisse des Kreisgleichstellungsberichts für den Kreis initiiert hat. "Wir können als Partei mit unseren Themen die Gesellschaft nur repräsentieren, wenn auch unsere handelnden Akteure auf allen Ebenen einen Querschnitt der Gesellschaft darstellen." Neben der Reinickendorfer ASF-Vorsitzenden Nicole Borkenhagen und einigen am Thema interessierten Genossinnen und Genosen unterstützen Carmen Regin und Gerald Walk, ebenso gKV-Mitglieder, den AK durch ihre aktive Mitarbeit.
In der ersten Sitzung wurde gemeinsam ein Forschungspapier der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert sowie Ideen und Vorgehensweise für die Arbeit des AK gesammelt. Dieser tagt künftig einmal im Monat. Interessierte Genossinnen und Genossen sind herzlich willkommen.

Im Gespräch mit 500 Bürgern – Neujahrsempfang der SPD

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Etwa 500 Reinickendorferinnen und Reinickendorfer sind am 20. Januar der Einladung der SPD-Fraktion  und des SPD-Kreisverbandes Reinickendorf zum Neujahrsempfang in den Ernst-Reuter-Saal gefolgt. Eingeladen waren vor allem die Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Initiativen und Verbänden, die sich in Reinickendorf ehrenamtlich engagieren. Im geselligen Rahmen konnten die Gäste mit den Bezirksverordneten, Stadträten und Abgeordneten der Reinickendorfer SPD und den zahlreichen Besuchern der Landesebene ins Gespräch kommen.

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Info stand im Advent

Infostand

Zu einem weihnachtlichen Infostand hatten am 13. Dezember 2014 viele Abteilungen aufgerufen. Jörg Stroedter war zunächst im Bekassinenweg mit der Abteilung Heiligensee-Konradshöhe-Tegelort und anschließend in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost.

Gemeinsam mit Raed Saleh, der den gesamten Vormittag in Reinickendorf verbrachte und Bettina König, stand er den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

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