Ihr Bundestagsabgeordneter für Reinickendorf

Torsten Einstmann

Torsten Einstmann lebt seit rund 15 Jahren in Reinickendorf. Zuvor wohnte der heute 55-Jährige vier Jahrzehnte in der Region Hannover gewohnt und begann hier seine berufliche Laufbahn in der Kommunalverwaltung. Später studierte er Sozialwissenschaften und wechselte 2003 in das heutige Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Seit 1982 ist der zweifache Vater Mitglied der SPD. Für seine Wahlheimat Reinickendorf will er sich nun im Bundestag stark machen.
Torsten Einstmanns Motto: Reinickendorf gut verbunden. Kein Wunder also, dass der Sozialdemokrat sich auch auf Bundesebene für eine bessere Verbindung des Bezirks einsetzen möchte. Eine Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel ist ihm dabei ebenso wichtig, wie ein Ausbau der Elektromobilität und sichere Fahrrad- und Fußwege. Für Reinickendorfs künftige Entwicklung sieht er vor allem viele Chancen durch die Schließung des TXL. Chancen, die es zu nutzen gilt.  Bezahlbare Mieten und barrierefreie Wohnungen liegen ihm dabei am Herzen.

 

Ihr Bezirksbürgermeister für Reinickendorf

Uwe Brockhausen

Uwe Brockhausen konnte in den vergangenen Monaten einmal mehr  beweisen,  dass  er  auch  in  Krisensituationen   gute   Arbeit   für   Reinickendorf    leistet. Der 57- jährige Volljurist ist seit 2011 Bezirksstadtrat in Reinickendorf und seit 2016 Stellvertretender Bezirksbürgermeister sowie Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales. Seit Monaten arbeitet er etwa mit  dem  Team des Bezirksamtes  daran,  die Ausbreitung  des  Coronavirus auch in Reinickendorf zu minimieren. Im  September  wird  Uwe  Brockhausen  für  das  Amt  des  Reinickendorfer  Bezirksbürgermeisters antreten, um hier  mit  Erfahrung  und  Kompetenz für ein starkes Reinickendorf einzustehen.

 

Ihr Stadtrat für Reinickendorf

Alexander Ewers

Alexander Ewers ist 1987 in Berlin geboren worden. Nach dem Abitur an der Thomas-Mann-Oberschule hat er eine Ausbildung zum staatl. anerkannten Erzieher absolviert. Der Vater von drei Kindern arbeitet bei einem freien Träger der Jugendhilfe im Bereich der Schulsozialarbeit. Seit 2011 ist er Mitglied der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung. Seine politischen Schwerpunkte liegen im Bereich der Schul- und Familienpolitik. Aktuell ist er Vorsitzender der Jugendhilfeausschusses sowie jugend- und queerpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Neben seiner beruflichen und politischen Arbeit engagiert sich der 34jährige Berliner aktiv in der Evangelische Kirche.

 

Ihre Abgeordneten für das Berliner Abgeordnetenhaus

Bettina König

Reinickendorf, Wahlkreis 1, Reinickendorf Ost

Bettina König ist seit 2016 Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus. Die gebürtige Berlinerin arbeitete nach ihrem BWL-Studium an der FU Berlin bei der Cariatas, der BVG, dem DRK und der SPD-Fraktion Reinickendorf. In ihrer politischen Arbeit setzt die 42-jährige Mutter zweier Töchter vor allem Schwerpunkte im Bereich der Arbeitsmarktspolitik und der Gesundheits- und Pflegepolitik. Außerdem ist sie ausbildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Als Abgeordnete hat sie sich sehr für faire Arbeitsbedingungen eingesetzt, insbesondere im Verantwortungsbereich des Landes Berlin, und wichtige Verbesserungen für die Beschäftigten erzielt. In Reinickendorf setzt sie sich für sichere und saubere Kieze und bezahlbare Mieten ein.

 

Jörg Stroedter

Reinickendorf, Wahlkreis 2, Reinickendorf West

Jörg Stroedter ist seit 2006 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion. Als Mitglied im Ausschuss Wirtschaft, Energie und Betriebe liegt ihm besonders am Herzen, dass Reinickendorfer Unternehmen gute Standortvoraussetzungen im Fuchsbezirk vorfinden. Eine gute Verkehrsanbindung – auch mit dem ÖPNV, zum Beispiel durch eine Verlängerung von U6 und U8 – zählt ebenso dazu, wie die effektive Nutzung der mit der Schließung des TXL verbundenen Chancen für Reinickendorf. Mit dem Projekt Urban Tech Republic und dem Neubau des Schumacher Quartiers wird sich einiges in Reinickendorf bewegen und vieles verändern – bleiben sollen allerdings die Sportanlagen am Uranusweg – dafür macht sich Jörg Stroedter stark. Bestehenden Problemen in den Kiezen vor Ort nimmt sich Jörg Stroedter ebenfalls im Abgeordnetenhaus und auf Bezirksebene an. Seit Jahren setzt er sich u.a. für eine Starkregenvorsorge in den Mäckeritzwiesen ein – oder für die Behebung der Probleme in der Abwasserleitung der Cité Guynemer.

 

Nicola Böcker-Giannini

Reinickendorf, Wahlkreis 3, Heiligensee/ Alt-Tegel

Dr. Nicola Böcker-Giannini  zog nach ihrem Sportstudium von Nordrhein-Westfalen nach Berlin und leitet hier als Expertin für Frühkindliche Bildung Seminare für Fachkräfte in Kindergarten, Hort und Schule. Seit 20 Jahren ist die 46-Jährige in der SPD engagiert, seit drei Jahren Abgeordnete im Abgeordnetenhaus von Berlin und hier integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Mitglied im Sportausschuss sowie im Ausschuss für bürgerschaftliches Engagement. In Reinickendorf will sie sich vor allem dafür einsetzen, dass gute Verkehrspolitik für alle Menschen gemacht wird. Ein Fahrradkonzept für den Stadtrand gehört für sie ebenso dazu, wie der ÖPNV und das Auto. Einen weiteren Schwerpunkt setzt die promovierte Sportpädagogin auf Themen zur sozialen Sicherheit in ihrem Wahlkreis.

 

Sven Meyer

Reinickendorf, Wahlkreis 4, Wittenau/ Waidmannslust

Sven Meyer wurde 1975 in Reinickendorf geboren und studierte an der Freien Universität Berlin Philosophie, Geschichte und Politik mit einem Schwerpunkt auf Medizinethik und Medizingeschichte. Heute arbeitet der Reinickendorfer als Dozent in der Ausbildung von Pflegekräften, Sozialassistenten und Sicherheitsmitarbeiter*innen. Bei seiner Arbeit erlebt er täglich, die dringende Notwendigkeit, Menschen in helfenden Berufen mehr zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für ein angemessenes Pflegeumfeld für beide Seiten zu schaffen und sagt: „Jeder Mensch verdient gleichermaßen Respekt und Anerkennung! Dazu gehören auch entsprechende Arbeitsbedingungen. Dieser Grundsatz muss überall, ohne Ausnahme, gelten und dafür kämpfe ich!“  Sven Meyer ist Vorsitzender der AfA Reinickendorf, dem Arbeitnehmerflügel der SPD,  und Vorsitzender des DGB-Kreisverbandes Reinickendorf.

 

Sevda Boyraci

Reinickendorf, Wahlkreis 5, Märkisches Viertel

Sevda Boyraci ist Abteilungsvorsitzende der SPD Märkisches Viertel und stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Reinickendorf. Die 45-Jährige, die seit vielen Jahren im Märkischen Viertel lebt, weiß von den vielen schönen Seiten aber auch von den Sorgen und Nöten hier. Sie fordert daher zum Beispiel mehr Kita- und Schulplätze im Märkischen Viertel und setzt sich bereits seit vielen Jahren als Elternvertreterin in den schulischen Gremien hierfür ein. Außerdem macht sie sich für ein umfangreiches Freizeit- und Kulturangebot für unterschiedliche Generationen stark. Das reicht von freien Sportflächen für Jugendliche bis zu einem kostenlosen Kulturangebot für Senioren. Auch der direkte Anschluss des Märkischen Viertels an die U-Bahn ist eine ihrer zentralen Forderungen.

 

Kai Kottenstede

Reinickendorf, Wahlkreis 6, Frohnau/ Hermsdorf

„Politik ist das, was wir draus machen. Reinickendorf ist das, was wir draus machen“, so das Motto von Kai Kottenstede, Kandidat für Frohnau, Hermsdorf und Freie Scholle. Der promovierte Politikwissenschaftler ist Vater von zwei Töchtern und arbeitet als stellvertretender Pressesprecher der Messe Berlin. Er gründete die Initiativen Prost, Baum und Frohnau hilft, setzt sich für den Ausbau der Digitalisierung, sowie eine Stärkung des Einzelhandels und kleiner Unternehmen ein. Doch er möchte nicht nur machen, sondern vor allem auch zuhören: „Nichts ist wichtiger als der Dialog mit den Menschen“. Seine Mission: Eine Diskussion über die Zukunft seines Wahlkreises anzutreiben. Er möchte herauszufinden, was den Menschen wirklich wichtig ist. Deshalb spricht er bereits mit vielen Vereinen und Organisationen. „Wir brauchen konkrete Lösungen, die nicht nur gut klingen, sondern vor allem auch gut und konsequent umgesetzt werden“, sagt er.