Kán Lindner – Kandidat für die Bezirskverordnentenversammlung

Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer,

mein Name ist Kán Lindner, ich bin 25 Jahre alt und arbeite nach meinem Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und der JKU Linz heute als Arbeitsvermittler. Mein Abitur absolvierte ich zuvor an der Max-Beckmann-Oberschule. Schon während meiner Schul- und Studienzeit übernahm ich als Schul- beziehungsweise Jahrgangssprecher gerne Verantwortung. Dieses Engagement setze ich heute als Co-Abteilungsvorsitzender der SPD Märkisches Viertel sowie als leidenschaftlicher Gewerkschafter bei ver.di fort. Darüber hinaus stehe ich als ehrenamtlicher Fußballschiedsrichter im Erwachsenenbereich auf dem Platz und leite berlinweit Spiele in der Bezirksliga.

Darum kandidiere ich für die BVV:

Als erstes Kind meiner Familie, das dank staatlicher Unterstützung Abitur machen und studieren konnte, weiß ich, wie schwer der soziale Aufstieg sein kann. Aus Dankbarkeit möchte ich der Gesellschaft durch mein politisches Engagement etwas zurückgeben. Jedes Kind verdient die gleichen Chancen, sein volles Potenzial zu entfalten,  die Bildungspolitik ist für mich daher ein absolutes Herzensthema. Dazu gehört auch eine gute Ausstattung unserer Sportplätze und Vereine, damit Kinder und Erwachsene aktiv leben und einen Ausgleich zum stressigen Alltag finden können. Als Schiedsrichter, der jedes Wochenende auf den Plätzen unterwegs ist, sehe ich hier noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Ebenso wichtig ist mir die Kulturförderung, um Reinickendorf langfristig zu einem erstklassigen Kulturstandort zu entwickeln.

Das sind meine Ziele:

In den vergangenen Jahren hat die Abteilung für Bildung, Sport, Kultur und Facility Management des Bezirksamts Reinickendorf auf ganzer Linie enttäuscht, wie mir zahlreiche Vereins- und Schulvertreter immer wieder berichten. Für alle, die sich in diesen Bereichen engagieren, ist das ein herber Schlag. Ich möchte daher für eine strengere Kontrolle des Bezirksamts und mehr öffentliche Transparenz bei Missständen sorgen. Darüber hinaus mache ich mich für saubere und funktionierende Sportstätten stark. Mein Ziel ist es zudem, dass Ehrenamtliche für ihre Tätigkeit berlinweit kostenlos parken dürfen, Reinickendorf soll hierbei eine Vorreiterrolle einnehmen. Schulpolitisch trete ich für eine größere finanzielle Autonomie der Schulen ein, damit diese eigenverantwortlich über ihre Mittel entscheiden können. Ein besonderes Augenmerk liegt für mich dabei auf der dringend nötigen Verbesserung der Schultoiletten. Nicht zuletzt setze ich mich dafür ein, dass Kulturschaffenden in unserem Bezirk ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Sie wollen mehr erfahren:

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