

Ich begrüße Sie herzlich auf den Internetseiten der SPD Reinickendorf! Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über die Arbeit unserer Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger:innen im und für den Bezirk Reinickendorf. Gerne treten wir mit Ihnen in den Dialog. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf: Per Telefon, E-Mail, über unsere Social Media Kanäle oder per Fax.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Herzlichst Ihr
Gilbert Collé
Kreisvorsitzender
Aktuelles
Category:Aktuelles Page №1
🏛️ Von nun an Bezirksverordnete und was mache ich da jetzt eigentlich?
Seit Kurzem bin ich Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Reinickendorf. Ein neues Kapitel für mich, auf das ich mich sehr freue! 🤗
Aber was ist die BVV überhaupt? Was können wir dort entscheiden? Und wie sieht die Arbeit als Bezirksverordnete eigentlich aus?
Egal, ob man politisch interessiert ist oder nicht, nicht jeder kennt sich mit Bezirkspolitik aus. Daher hab ich mir vorgenommen, hier immer mal wieder transparent zu zeigen, wie das konkret funktioniert. 💡
Auf diesen Slides erkläre ich euch, wie die BVV funktioniert und was mich in meiner neuen Aufgabe erwartet.
Und dieses Wochenende wird es direkt konkret: Es geht für mich zur ersten Klausurtagung mit der SPD-Fraktion Reinickendorf spdfraktionrdf . Dort sprechen wir über unsere Zusammenarbeit, politische Schwerpunkte und unsere künftige Arbeit in den Ausschüssen.
Ich bin schon sehr gespannt und halte euch natürlich auf dem Laufenden!
💬 Was möchtet ihr noch über Bezirkspolitik und die BVV wissen?
#SPDReinickendorf #BVV #Bezirkspolitik #Berlin #reinickendorf
Nach intensiven Monaten des Wahlkampfes und der politischen Verhandlungen war der vergangene Donnerstag für mich ein ganz besonderer Tag: Die Bezirksverordnetenversammlung hat mich erneut zum Bezirksstadtrat gewählt.
Ich freue mich von Herzen über dieses Vertrauen. Zugleich erfüllt es mich mit großer Dankbarkeit und Demut, meine bisherige Arbeit fortsetzen zu dürfen. Denn eines ist für mich klar: Für die Menschen in Reinickendorf arbeiten und Verantwortung übernehmen zu dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist und bleibt ein großes Privileg.
Mein besonderer Dank gilt meiner spdreinickendorf und der spdfraktionrdf. Ohne euren Rückhalt, euren Einsatz und unseren Zusammenhalt wäre all das nicht möglich gewesen. Liebe Genossinnen und Genossen, ich weiß sehr zu schätzen, was wir gerade in den vergangenen Monaten gemeinsam geleistet haben. Danke für euer Vertrauen und dafür, dass ihr diesen Weg mit mir gegangen seid!
In den kommenden Jahren werde ich mit Freude, Leidenschaft und hohem Verantwortungsbewusstsein weiterhin die Abteilung Jugend, Familie und Gesundheit im Bezirksamt Reinickendorf leiten. Neben dem Jugendamt gehört künftig auch das Gesundheitsamt wieder zu meinem Verantwortungsbereich, für das ich bereits von November 2021 bis zur Wiederholungswahl 2023 zuständig war.
Mein herzlicher Dank gilt ebenso den vielen engagierten Mitarbeitenden unserer Abteilung. Ihr leistet jeden Tag wertvolle Arbeit für die Menschen in unserem Bezirk. Was wir bisher erreicht haben, ist auch euer Verdienst. Ich freue mich sehr darauf, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen, Bewährtes zu stärken und gemeinsam neue Herausforderungen anzupacken.
Am Ende geht es genau darum: für die Menschen da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und unseren Bezirk jeden Tag ein Stück besser zu machen.
Mit Herz und Mut: Alexander Ewers zum Bezirksstadtrat gewählt
Die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf hat in der konstituierenden Sitzung am Donnerstag, den 29. Oktober 2026, Alexander Ewers (SPD) zum Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit gewählt. Die SPD-Fraktion Reinickendorf gratuliert ihm herzlich zu seiner Wiederwahl und wünscht ihm für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.
Bereits in der vergangenen Wahlperiode gehörte Alexander Ewers als Bezirksstadtrat für Jugend und Familie dem Bezirksamt Reinickendorf an. Der bisherige Geschäftsbereich wird um das Amt für Gesundheit ergänzt und damit die erfolgreiche Arbeit des ehemaligen Bezirksbürgermeisters und Stadtrats Uwe Brockhausen fortgesetzt. Mit seiner erneuten Wahl wird Alexander Ewers seine Arbeit im Bezirksamt fortsetzen und auch in der neuen Wahlperiode Verantwortung für die Entwicklung unseres Bezirks übernehmen.
Sevda Boyraci, Co-Vorsitzende der SPD-Fraktion, erklärt:
„Wir freuen uns, dass Alexander Ewers seine Arbeit im Bezirksamt Reinickendorf fortsetzen kann. In den vergangenen Jahren hat er als Bezirksstadtrat für Jugend und Familie wichtige Erfahrungen gesammelt und sich intensiv mit den Anliegen der Menschen in unserem Bezirk auseinandergesetzt. Er kennt die Herausforderungen, vor denen Reinickendorf steht, und weiß, worauf es in der bezirklichen Verwaltung ankommt. Wir sind überzeugt, dass er sich auch in der kommenden Wahlperiode mit Herz und Mut für die Menschen in Reinickendorf einsetzen wird.“
Björn Hawlitschka, Co-Vorsitzender der SPD-Fraktion, ergänzt:
„Die kommenden Jahre werden für Reinickendorf nicht einfach. Insbesondere die angespannte Haushaltslage wird uns vor große Herausforderungen stellen. Umso wichtiger ist es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, soziale Prioritäten zu setzen und trotz begrenzter finanzieller Spielräume konkrete Verbesserungen für die Menschen in unserem Bezirk zu erreichen. Mit Alexander Ewers haben wir einen erfahrenen Sozialdemokraten im Bezirksamt, der die Herausforderungen unseres Bezirks kennt. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass Reinickendorf auch in finanziell angespannten Zeiten sozial und lebenswert bleibt.“
Am morgigen Donnerstag findet die konstituierende Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung in Reinickendorf statt. Auf der Tagesordnung
steht auch die Wahl des neuen Bezirksamtes. Doch auch einen Tag vor der Sitzung gibt es keine Einigung zwischen den Parteien über die Besetzung des BVV-Vorstandes und die Aufteilung der Ressorts im Bezirksamt zwischen den Parteien.
Die SPD Reinickendorf schlägt deshalb die Vertagung der Sitzung nach dem Akt der Konstituierung vor: „Wir wollen eine breite Einigung zwischen den demokratischen Parteien. Dafür ist offensichtlich noch mehr Zeit notwendig. Diese Zeit sollten wir uns nehmen“, erklärt dazu der Vorsitzende der SPD Reinickendorf Gilbert Collé.
„Wir erkennen das Vorschlagsrecht der CDU für die Position der BVV-Vorsteherin/des BVV-Vorstehers und das Amt des Bezirksbürgermeisters als stärkste Partei an. Für eine starke Akzeptanz des BVV-Vorstandes und ein gutes arbeitsfähiges Bezirksamt ist aber eine Einigung unter den demokratischen Parteien notwendig. Diese gibt es derzeit noch nicht. Deshalb können wir als SPD es uns derzeit nicht vorstellen, auf der morgigen Sitzung irgendeine Kandidatur zu unterstützen. Eine Vertagung ist deshalb der sinnvollste Weg. Auch in anderen Bezirken wird das Bezirksamt erst zu einem späteren Zeitpunkt gewählt. Und auch für die Beschäftigten des Bezirksamtes ist eine Verschiebung sinnvoll, um die organisatorischen und personellen Veränderungen, die mit einer Veränderung der Zuschnitte der Zuständigkeiten einhergehen, vorbereiten zu können.“
#bvvreinickendorf #reinickendorf
SPD-Fraktion Reinickendorf wählt neue Doppelspitze
Sevda Boyraci und Björn Hawlitschka einstimmig zu Fraktionsvorsitzenden gewählt
Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Reinickendorf hat in ihrer Sitzung am 19. Oktober 2026 eine neue Fraktionsspitze gewählt. Mit Sevda Boyraci und Björn Hawlitschka stehen künftig erstmals zwei gleichberechtigte Vorsitzende an der Spitze der SPD-Fraktion. Beide wurden von den neun Bezirksverordneten einstimmig gewählt.
Mit der neuen Doppelspitze stellt sich die SPD-Fraktion für die kommende Wahlperiode neu auf. Dabei wollen die beiden Vorsitzenden insbesondere die Zusammenarbeit innerhalb der Reinickendorfer SPD stärken und die vielfältigen Erfahrungen, Ideen und Kontakte ihrer Mitglieder stärker in die parlamentarische Arbeit einbeziehen.
„Unsere Fraktion besteht aus neun Bezirksverordneten. Doch in Reinickendorf gibt es weitaus mehr Menschen mit Ideen, Erfahrungen und dem Willen, etwas zu bewegen. Dieses Potenzial wollen wir stärker nutzen. Wir werden ein offener Ansprechpartner für alle sein, die Reinickendorf mitgestalten möchten“, erklären Sevda Boyraci und Björn Hawlitschka gemeinsam.
Neue Wege zu gehen bedeutet auch, Abschied zu nehmen. Die SPD-Fraktion bedankt sich bei ihrem bisherigen Fraktionsvorsitzenden Marco Käber für sein langjähriges Engagement und seinen Einsatz für die sozialdemokratische Kommunalpolitik in Reinickendorf. Ein besonderer Dank gilt ebenso dem bisherigen stellvertretenden Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen sowie den ausscheidenden Bezirksverordneten Nicole Borkenhagen, Mary Eisele, Darrell Kanngießer und Klaus Teller. Sie alle haben die politische Arbeit der SPD-Fraktion Reinickendorf mitgestaltet und sich über viele Jahre hinweg für die Menschen in unserem Bezirk eingesetzt.
Die neue Doppelspitze blickt mit Zuversicht auf die kommenden fünf Jahre. Ziel ist es, die politische Arbeit der Fraktion neu zu organisieren, Kräfte zu bündeln und die sozialdemokratischen Positionen in der Reinickendorfer Bezirkspolitik deutlich zu vertreten.
Die neue SPD-Fraktion in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversanmlung hat heute ihren Vorstand gewählt. Als Doppelspitze wurden jeweils einstimmig Sevda Boyraci und Björn Hawlitschka gewählt und werden die Fraktion in Zukunft nach außen vertreten.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
Um eine schlanke Arbeitsweise in der neun Mitglieder umfassenden Fraktion zu ermöglichen, wurde auf die Wahl von weiteren Mitgliedern in den Fraktionsvorstand verzichtet.
#reinickendorf #bvvreinickendorf
Wie geht es politisch weiter in Reinickendorf?
Wie nach jeder Wahl stehen nun Gespräche an, um die künftige Zusammenarbeit in unserem Bezirk zu vereinbaren. Doch die erfolgen bislang seitens des CDU-Verhandlungsführers sehr schmalspurig und mit rechts gesetztem Blinker. Tragfähig ist das nicht.
Es erschüttert uns, dass die CDU Reinickendorf in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung offenkundig eine knappe Mehrheit mit der AfD und dem Einzelverordneten der FDP für die Wahl des BVV-Vorstandes und des Bezirksamtes bilden will und gemeinsame Verhandlungen mit den demokratischen Parteien zur Ressortverteilung und Besetzung des Bezirksamtes ablehnt. Die Reinickendorfer CDU hat offenbar ihren politischen Kompass verloren.
Für die SPD ist und bleibt die AfD kein normaler politischer Wettbewerber, sondern eine rechtsextreme Partei, die unsere moderne pluralistische Demokratie bekämpft!
Dass die Reinickendorfer Christdemokraten sich ohne Not von den Stimmen einer solchen Partei abhängig machen wollen, nur um das Maximale für sich herauszuholen, können wir nicht verstehen und wollen wir nicht hinnehmen.
Wir erkennen an, dass die CDU Reinickendorf die stärkste Kraft in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung ist. Wir erkennen an, dass die CDU deshalb das erste Vorschlagsrecht für das Amt des Bezirksbürgermeisters hat. Wir wollen mit unserem eigenen Personalvorschlag für das Bezirksamt eine arbeitsfähige und kollegiale Bezirksregierung ermöglichen. Dazu wollen wir im Bezirk mit der CDU, der Linkspartei und Bündnis90/Die Grünen eine Vereinbarung treffen.
Wir lehnen es jedoch entschieden ab, eine Kandidatin oder einen Kandidaten der rechtsextremen AfD in das Bezirksamt zu wählen. Wir wollen nicht, dass diese extreme Partei Einfluss auf Entscheidungen über das Leben der Menschen in diesem Bezirk erhält.
Wir fordern den Vorsitzenden der Reinickendorfer CDU, Marvin Schulz, auf, Abstand vom Ziel zu nehmen, eine Mehrheit für die Wahl der CDU-Kandidaten mit der AfD zu bilden, und stattdessen eine Einigung mit den demokratischen Parteien über eine breite Mehrheit zu suchen.
Wir bitten die Mandatsträger und Funktionäre der CDU und alle Mitglieder der Reinickendorfer Christdemokraten, sich aktiv dafür einzusetzen, für Reinickendorf eine stabile Mehrheit in der BVV zu bilden, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht.
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